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Allmecht,
unser erstes Review:

VEIN

Unmengen an Assoziationen prasseln auf uns nieder. Vom Intro gepackt, das mit Drum‘n‘Bass lockt, werden wir gefoppt und in einen Sound katapultiert, der plötzlich nach kalifornischem Funk der frühen Neunziger klingt. Der Sänger und der Sound des Tracks erinnern wiederum eher an Nu-Metal à la Sevendust. Nächster Song, schon imitieren Vein die Eagles Of Death Metal mit Lenny Kravitz am Mikro. Über dem nächsten Lied schwebt dann ein Hauch von Trent Reznor, Industrial und Alternative-Rock. Kurzum: Das als Duo gestartete Frickelprojekt hat immens breites Format. Was will uns ein solcher Megamonsterhybrid mitteilen? Nun, wohl so was wie: Nicht einschränken lassen, aus dem Vollen schöpfen! Wenn der Begriff „Crossover“ nicht so ausgelutscht wäre, wären Vein eine geniale Galionsfigur.

9 Mausaugen-Kastagnetten”

(Roy Fabian, Maik Werther / Unclesally’s)

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